Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Stralsund

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Inhalt: Geschichte

altes Dienstgebäude der Wasserstraßenverwaltung | Unten: ehemalige Beleuchtungseinrichtung des alten Leuchtturms Cap Arkona

Im Oktober 1990 wurde aus Teilen des ehemaligen Seefahrtsamtes (SFA) und des ehemaligen Seehydrographischen Dienstes (SHD) das Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund (WSA) mit Sitz in Stralsund gegründet. Das WSA ist eine Unterbehörde der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. 

Die zu den ehemaligen Verwaltungen gehörenden insgesamt 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden ebenso wie die Fahrzeuge und alle Anlagen übernommen und in die Organisation der WSV eingegliedert. Räumlich waren 1990 die Sachbereiche des Amtes auf drei Stellen, nämlich Rostock, Stralsund Dänholm und Stralsund Frankendamm verteilt. Damit war die Führung und Leitung enorm erschwert.

Nach Auflösung der Stelle in Rostock und Konzentration der Verwaltung in Stralsund, nach wie vor an zwei Stellen, war sehr schnell der Gedanke nach einem Amtsgebäude entstanden, zumal die in Rede stehenden Gebäude in Stralsund, und zwar das Haus in der Seestraße und das ehemalige Dienstgebäude des Wasserstraßenamtes, absehbar nicht mehr zur Verfügung standen.

Ein Grundstück in Stralsund war vorhanden und bereits 1991 im Grundbuch Stralsund als Eigentum des Wasser- und Schifffahrtsamtes eingetragen. Zwischenzeitliche Rückübertragungsansprüche von Alteigentümern stellten sich als ungerechtfertig heraus. Die Planung des neues Gebäudes wurde vom Landesbauamt Schleswig zügig eingeleitet und die Vergabe an den Architekten und die Bauausführenden konnte letztlich termingerecht erfolgen, so dass die Grundsteinlegung am 5. Mai 1995 erfolgte.

Mit der Grundsteinlegung wurde ein weiteres Stück WSV-Geschichte in der Hansestadt Stralsund geschrieben.

Damit wurden gleichzeitig für die Region durch Investitionen Zeichen gesetzt und der Aufbau im östlichen Bereich der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland entsprechend gefördert und Arbeitsplätze gesichert.